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Viele Erkrankungen verändern den Pflegealltag schrittweise oder plötzlich. Entscheidend ist nicht nur die Diagnose, sondern welche Unterstützung im Alltag tatsächlich benötigt wird.
Diese Übersicht hilft dabei, typische Pflegesituationen besser einzuordnen, passende Hilfen zu prüfen und Pflegehilfsmittel sinnvoll zu planen.
Ob Demenz, Parkinson, Schlaganfall, COPD, Krebs, Multiple Sklerose oder Bettlägerigkeit: Für Angehörige zählt im Alltag vor allem, wobei regelmäßig Hilfe benötigt wird.
Dazu gehören Körperpflege, Mobilität, Toilettengang, Inkontinenzversorgung, Medikamentenorganisation, Ernährung, Beaufsichtigung, Sicherheit, Haushalt und Entlastung der Angehörigen.
Wählen Sie ein Krankheitsbild aus, um typische Pflegeprobleme, Hilfsmittel, Entlastungsmöglichkeiten und Hinweise zur Pflegegrad-Einschätzung zu verstehen.
Orientierung, Beaufsichtigung, Tagesstruktur, Sicherheit, Pflegeabwehr und Entlastung Angehöriger.
Demenz ansehen →Beweglichkeit, Sturzgefahr, Feinmotorik, Medikamentenzeiten, Körperpflege und Hilfsmittel.
Parkinson ansehen →Rückkehr nach Hause, Mobilität, Sprache, Schlucken, Pflegedienst, Reha und Hilfsmittel.
Schlaganfall ansehen →Schwankender Verlauf, Fatigue, Mobilität, Inkontinenz, Haushalt, Hilfsmittel und Pflegegrad.
Multiple Sklerose ansehen →Atemnot, Erschöpfung, Körperpflege, Belastbarkeit, Hilfsmittel und Entlastung im Alltag.
COPD ansehen →Erschöpfung, Schmerzen, Nebenwirkungen, Behandlungspflege, Hygiene und palliative Versorgung.
Krebs ansehen →Lagerung, Druckentlastung, Körperpflege im Bett, Hautkontrolle, Pflegehilfsmittel und Pflegedienst.
Bettlägerigkeit ansehen →Ein Pflegegrad richtet sich nicht allein nach einer Diagnose. Entscheidend ist, wie stark die Selbstständigkeit im Alltag eingeschränkt ist und wie häufig Unterstützung benötigt wird.
Körperpflege, Anziehen, Essen, Trinken, Toilettengang, Inkontinenzversorgung und Hygiene.
Aufstehen, Gehen, Treppen, Sturzgefahr, Transfers, Orientierung und Beaufsichtigung.
Medikamente, Termine, Haushalt, Ernährung, Tagesstruktur, Entlastung und Angehörigenbelastung.
Wenn ein Pflegegrad vorliegt und die Pflege zu Hause stattfindet, können Pflegehilfsmittel zum Verbrauch den Pflegealltag hygienischer und planbarer machen.
Besonders bei Körperpflege, Inkontinenzversorgung, Pflege im Bett, erhöhter Infektanfälligkeit oder Unterstützung durch Angehörige können Pflegehilfsmittel sinnvoll sein.
Für Pflegegrad, Begutachtung, Höherstufung oder Entlastung helfen strukturierte Vorlagen. So lässt sich der tatsächliche Pflegebedarf besser nachvollziehen.
Als zugelassener Leistungserbringer für Pflegehilfsmittel nach § 40 SGB XI versorgen wir pflegebedürftige Menschen deutschlandweit mit ihrer monatlichen Pflegebox – zuverlässig, persönlich und vollständig von der Pflegekasse übernommen.
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